Nein zur queeren Ideologie der sogenannten Genderidentität –
SAFIA, größte deutsche Lesbenorganisation zeigt Profil.
Die größte Lesbenorganisation in Deutschland, SAFIA – Lesben gestalten ihr Alter e.V., ist aus dem Dachverband Lesben und Alter e.V. ausgetreten.
SAFIA, maßgeblich an der Gründung des Dachverbands beteiligt, war zudem dessen mitgliedsstärkste Organisation. Die Gründe für den Austritt liegen in den unvereinbaren lesbenpolitischen Positionen: Während SAFIA die feministischen Interessen von Frauen und Lesben im Blick hat, wendet sich der Dachverband schon länger der queeren Ideologie zu.
„Mittlerweile (…) sehen wir in der aktuellen Ausrichtung des Dachverbands eine Entwicklung, die unserem Selbstverständnis als Lesben fundamental widerspricht“, heißt es im Kündigungsschreiben vom 25. April 2025. Seit August ist der Austritt nun wirksam vollzogen und ist jetzt offiziell.
Die Lesbenorganisation SAFIA distanziert sich damit ausdrücklich von der queeren Position des Dachverbands, dass auch Männer, Männer mit der selbstdefinierten sogenannten Genderidentität „weiblich“, Lesben sein könnten. Frausein und Lesbischsein sind für die Mitfrauen von SAFIA keine beliebigen „Genderidentitäten“, die Männer für sich beanspruchen können.
Lesben sind weiblich geboren. Sie sind Frauen liebende Frauen und beziehen sich emotional und in ihrer sexuellen Orientierung auf Frauen. Mit diesem Verständnis widerspricht SAFIA dem vom Dachverband vertretenen Dogma der Bedeutungslosigkeit des biologischen Körpers. SAFIA betont die Bedeutung des unveränderlichen biologischen Geschlechts (sex), sowie gleichermaßen die Veränderbarkeit der kulturell bedingten Geschlechterrollen, die sich auf Stereotypen gründen (gender).
Wenn aber das Frausein nicht mehr über den weiblichen Körper definiert wird, gibt es auch keine Sichtbarkeit von Lesben und lesbischer Liebe mehr!
„Die politische Verwässerung lesbischer Realitäten durch queer-theoretische Beliebigkeit möchten wir für SAFIA e.V. nicht hinnehmen,“ wird im Kündigungsschreiben erläutert.
SAFIA – Lesben gestalten ihr Alter fordert
1. Sichtbarkeit und Beteiligung von Lesben in Öffentlichkeit und Politik
2. Das Recht auf männerfreie Räume für Lesben
3. Die Unterstützung von Frauen/Lesben darin,
- Geschlechterklischees nicht erfüllen zu müssen
- Frauen lieben zu können, ohne sich dafür als „männlich“ oder „non-binär“ definieren zu müssen
- Männer, die behaupten, lesbische Frauen zu sein, als Männer zu bezeichnen und zurückweisen zu können, ohne dafür diffamiert oder sanktioniert zu werden.
Vorstandsfrauen SAFIA – Lesben gestalten ihr Alter e.V
Kontakt safia.oeffentlichkeitsarbeit@gmx.de

